Jede Idee hat einen Anfang

Von Heimat und Rückbesinnung

Die Idee von „Werther und Ernst Vermögensverwalter“ ist eine Geschichte von Heimat, Wurzeln, dem Wissen um die Bedeutung von Vertrauen, von Tugenden, von fundamentalen Erfahrungen an den Kapitalmärkten, von Chancen und Risiken und dem gekonnten Umgang damit, von Rückbesinnung, von Ursprung und nicht zuletzt einer glücklichen Fügung.

Manchmal muss es den Moment des Zufalls geben, damit aus Ideen überzeugende Konzepte entstehen. Willi Ernst arbeitete viele Jahre als Experte für Vermögensanlage bei renommierten Banken. Dabei hatten für ihn die Tugenden des Bankiers alter Schule von jeher die höchste Überzeugungskraft. In dem festen Glauben daran entwickelte er – motiviert durch verschiedene Trends in der Bankenbranche – seine eigene unternehmerische Vision: die eines Vermögensverwalters, der mit einem hohen ethischen und moralischen Anspruch das Vermögen seiner Kunden langfristig und kompetent betreut – unabhängig, individuell, auf höchstem Niveau, allein dem Kunden verpflichtet und in der Region verwurzelt.

Es ist ohne Weiteres eine glückliche Fügung, wenn sich Gedanken unterschiedlicher Herkunft in die gleiche Richtung bewegen und Ideengeber sich auf einem gemeinsamen Weg finden: Als Willi Ernst sich damit beschäftigte, wie er seine Idee verwirklichen kann, traf er auf die Verantwortlichen der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, die als eine der größten Volksbanken Deutschlands in ihrer Wirtschaftsregion mit Solidität, Leistungsstärke und Innovationskraft überzeugt. Zu diesem Zeitpunkt dachte die Bank im Rahmen ihrer strategischen Weiterentwicklung darüber nach, eine regionale Vermögensverwaltung aufzubauen und ihren Kunden anzubieten. So kamen die beiden Partner zu dem Schluss: Was liegt näher, als sich zusammenzutun und diese einmalige Chance in einem gemeinsamen Unternehmen zu nutzen?

In „Werther und Ernst“ verbinden sich zwei gleichdenkende Partner. Die Gesellschafterstruktur ist nicht nur neu, sondern auch einzigartig:

Die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold mit ihren beiden Zweigniederlassungen „Bankverein Werther“ ist geprägt von einer mehr als 150-jährigen genossenschaftlichen Tradition. Ihr Geschäftsmodell begründet sich in der Identität von Kunde und Eigentümer. Damit ist die Bank weder dem anonymen Kapitalmarkt noch Interessen einzelner Großinvestoren verpflichtet, sondern allein der Gemeinschaft ihrer Mitglieder und Kunden. Ein Prinzip, dem auch ein unabhängiger Vermögensverwalter folgt.

Willi Ernst bringt eine hohe fachliche Expertise, langjährige Erfahrungen an den Kapitalmärkten und eine exzellente Reputation in der Vermögensverwaltung ein. Als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter führt er „Werther und Ernst“ nach den Prinzipien des ehrbaren Kaufmanns.

In einer Zeit, in der die Nachbeben der Finanzmarktkrise immer noch gegenwärtig sind, die Globalisierung an Dynamik gewinnt und Schnelllebigkeit das Lebenstempo bestimmt, wollen die Gründer von „Werther und Ernst“ mit dem „Heimat-Modell“ eines unabhängigen Vermögensverwalters einen Kontrapunkt setzen. Sie wissen um die Komplexität von Anlageentscheidungen in einem Umfeld mit unzähligen Möglichkeiten, sich schnell verändernden Kapitalmärkten und einem historisch niedrigen Zinsniveau und sehen beste Chancen für ihr gemeinsames Konzept. Denn gerade in einem solchen Umfeld ist der Wunsch nach verlässlichem, unabhängigem Rat, Nähe, Konzentration und Aufrichtigkeit größer als je zuvor.

Jede Zeit hat ihre Idee. Jede Idee hat ihre Zeit. In der Konsequenz ist die Idee von „Werther und Ernst“ eine Antwort auf die Vertrauenskrise der vergangenen Jahre, eine Besinnung auf die Tugenden des ehrbaren Kaufmanns in reinster Form, eine Art Gegentrend, ein Stück zurück zum Ursprung.